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EINE WÄRMEPUMPE FÜR ALLES: POOL, HAUS UND LUFT GLEICHZEITIG BEHEIZEN

Für viele Häuser ist ein Innenpool ein Traum, aber auch eine große technische Herausforderung: Das Wasser muss das ganze Jahr über warm sein, die Luft temperiert und entfeuchtet, der Boden rund um den Pool warm. Auf herkömmlichem Weg würde jede dieser Aufgaben ein eigenes Gerät übernehmen, mit eigener Logik und eigenen Kosten. Dass es auch anders geht, zeigt die Sanierung eines slowenischen Hauses, in dem eine einzige Wärmepumpe all das leistet.
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Ein Innenpool ist eine schöne Bereicherung für ein Zuhause, aber auch eine beachtliche technische Herausforderung. Das Wasser muss das ganze Jahr über angenehm warm bleiben, die Luft im Poolraum richtig temperiert und entfeuchtet werden, und der Boden rund um den Pool darf sich nie kalt anfühlen. All das erfordert Energie und ein aufeinander abgestimmtes System. Die gute Nachricht: Um all diese Anforderungen zu erfüllen, müssen Sie nicht drei oder vier separate Geräte anschaffen. Eine einzige Wärmepumpe schafft das alles.

 

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt anschaulich die Sanierung eines slowenischen Hauses, bei der die Eigentümer ihrem bestehenden Haus einen Innenpool anbauten und dabei das gesamte Heizsystem modernisierten.

Ein Pool, der das ganze Jahr über funktioniert

Die Eigentümer hatten sich schon lange einen Pool gewünscht. Zunächst war ein kleines Tauchbecken angedacht, doch im Laufe des Projekts wurde daraus ein gemauerter Innenpool, der sich in jeder Jahreszeit nutzen lässt. Gerade diese ganzjährige Nutzung macht den Unterschied. Ein Außenpool wird nur wenige Monate beheizt, während ein Innenpool das ganze Jahr über ein konstantes, kontrolliertes Klima erfordert.

Mit dem Anbau des Pools entstanden neue Anforderungen, die das Haus zuvor nicht hatte:

  • Heizen und Kühlen des Poolwassers,
  • Heizen und Kühlen des Bodens rund um den Pool,
  • Heizen, Kühlen und Entfeuchten der Luft, die in den Poolraum eingeblasen wird.

All das musste zu den bereits vorhandenen Funktionen hinzukommen, also zum Heizen und Kühlen des Wohnbereichs sowie zur Warmwasserbereitung.

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Luftentfeuchtung als Teil des Systems

Zu den Funktionen, die mit dem Anbau des Pools bereitgestellt werden mussten, gehört auch die Entfeuchtung der Luft im Poolraum.

Bei Innenpools gilt nämlich der Grundsatz, dass die Steuerung der Luft nicht weniger wichtig ist als die Wassertemperatur. Der Poolraum ist deshalb nicht nur ein warmer Raum, sondern ein Raum mit kontrolliertem Klima: Die Luft muss ausreichend warm und zugleich ausreichend trocken sein. Ein warmer Boden rund um den Pool sorgt dabei für zusätzlichen Komfort. Genau deshalb ist es sinnvoll, dass ein einziges, abgestimmtes System diese Funktionen übernimmt und nicht mehrere separate Geräte.

Eine Erdwärmepumpe als Herzstück des Systems

Bei der Sanierung entschieden sich die Eigentümer für eine geothermische Wärmepumpe (Sole/Wasser), die KRONOTERM ETERA. Die alte Wärmepumpe wurde entfernt, zusätzliche Erdwärmebohrungen wurden ausgeführt und ein neues geothermisches Gerät eingebaut, das nun sämtliche Anforderungen von Haus und Pool abdeckt.

Eine geothermische Wärmequelle bietet bei solchen Systemen einen besonderen Vorteil. Sie dient nicht nur als Wärmequelle, sondern auch als Wärmespeicher. Die Wärme, die im Sommer aus dem Haus und dem Poolraum abgeführt wird, lässt sich im Erdreich speichern und später, zu Beginn der Heizsaison, wieder entnehmen und nutzen. So geht keine Energie verloren, sondern zirkuliert innerhalb des Systems.

Erdsonden sind eine Investition, die sich langfristig auszahlt. Sie altern gemeinsam mit dem Haus und amortisieren sich über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes. Wird die Wärmepumpe selbst später einmal ersetzt, bleiben die Sonden erhalten und müssen nicht erneut eingebracht werden.

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Alle Funktionen an einem Ort

Der größte Vorteil dieses Ansatzes liegt nicht nur darin, dass ein einziges Gerät mehr leisten kann, sondern auch darin, dass das Ganze einfach zu bedienen bleibt.

Man kann sich die Wärmepumpe wie die Küchenmaschine des Heizens vorstellen. In einem einzigen Gerät vereint sie verschiedene Funktionen: Sie heizt und kühlt die Räume, bereitet Warmwasser und Poolwasser auf und sorgt für die Bodentemperatur und das Klima im Poolraum.

Würde man ein solches System auf herkömmliche Weise zusammenstellen, hätte man schnell eine komplizierte Ansammlung von Geräten – einen Wärmeerzeuger, separate Wandklimageräte, eine eigene Poolwärmepumpe. Jedes mit eigener Anleitung und eigener Bedienlogik. Der Nutzer müsste die Funktionsweise jedes einzelnen kennen.

Bei einem einheitlichen System steuert eine einzige Wärmepumpe alle Funktionen an einem Ort. Der Nutzer überwacht alles bequem per Smartphone, Tablet oder Computer über die benutzerfreundliche Oberfläche CLOUD.KRONOTERM.

Denken Sie über ein System nach, das Ihr gesamtes Zuhause zu einer Einheit verbindet? Kontaktieren Sie uns, und wir finden gemeinsam die passende Lösung.


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